Kokosnusssuppe mit roten Linsen

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Schon gewusst?

Kokoswasser stammt aus der Frucht der Kokospalme, der Kokosnuss. Das Kokoswasser ähnelt stark dem Blutplasma und wurde tatsächlich schon im zweiten Weltkrieg an der Pazifikfront aus der Not heraus als Blutplasma-Ersatz eingesetzt. Kokoswasser ist dank eines einmaligen Filtersystems innerhalb der Kokosnuss frei von Verschmutzungen und Bakterien. Somit ist es steril und zudem isotonisch. Es besitzt einen ähnlichen Salz- und Nährstoffgehalt wie echtes Blutplasma.

Zutaten für 4 Personen

  • 1 Dose (425 ml) Tomaten
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2 Zwiebeln
  • 2 EL Sonnenblumenöl
  • 175 g rote Linsen
  • 1 Dose (425 ml) Kokosnussmilch
  • 600 ml Gemüsebrühe
  • 2-3 TL Chilipulver
  • 1-2 TL Kurkuma
  • Salz
  • Pfeffer
  • 1 Kokosnuss
  • Koriander

Zubereitung

  1. Tomaten in einen Durchschlag gießen. Saft auffangen. Tomaten klein schneiden. Knoblauch und Zwiebeln schälen und in feine Würfel schneiden. Öl erhitzen, Zwiebeln und Knoblauch dazugeben und 1 Minute unter Wenden andünsten.
  2. Linsen, Tomaten, Tomatensaft, Kokosmilch und Gemüsebrühe zugeben. Aufkochen und ca. 20 Minuten köcheln lassen. Mit Chili und Kurkuma würzen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Inzwischen Kokosnuss aus der Schale lösen, mit einem Sparschäler in dünne Streifen schneiden.
  3. Auf ein Backblech verteilen und im vorgeheizten Backofen (E-Herd: 200 °C/ Umluft: 175 °C/ Gas: Stufe 3) ca. 10 Minuten rösten. Zwischendurch wenden. Fertige Suppe in Schalen anrichten. Mit Kokosnusschips und Koriander garnieren.
  4. Übrige Kokosnuss anderweitig verwenden.